A.R.T. leistet Hilfe für Betroffene des Unwetters

Samstag, 18. Mai 2024
Der Zweckverband A.R.T. wird zur Unterstützung der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Bewältigung des aktuellen Hochwasserereignisses zusätzliche Touren für die Abholung von Sperrabfällen einplanen. 
Aktuelle Informationen für Bürgermeister/innen und VG-Verwaltungen: 
Der A.R.T. bittet die zuständigen Bürgermeister/innen und VG-Verwaltungen, die vom Hochwasser betroffenen Straßenzüge dem A.R.T. unter der Email-Adresse info@art-trier.de zu benennen, damit bekannt ist, welche Objekte vom Hochwasser betroffen sind und die Unterstützung durch den A.R.T. am dringendsten benötigen. 
 
Aktuelle Informationen für Bürger/innen:
  • Um einen zusätzlichen Abholtermin für Sperrabfälle an Ihrem vom  Hochwasser betroffenen Anwesen zu erhalten, ist eine Anmeldung beim A.R.T. erforderlich.
  • Die Anmeldung muss per Email info@art-trier.de oder telefonisch 0651 9491 414 erfolgen. 
  • Nach Feststellung des Bedarfs, erfolgt beim A.R.T. die Planung für die zusätzlichen Abholtermine, ausschließlich für die beantragten Objekte.
  • Der Abholtermin wird dem Anmelder nach erfolgter Tourenplanung mitgeteilt.
     
Was wird eingesammelt?
Eingesammelt werden nur Abfälle, die zur Kategorie Sperrabfall zählen, also z.B. beschädigte Möbel, Matratzen etc.
Was wird nicht eingesammelt?
Bauschutt
Problemabfall (Farben, Lacke, Laugen usw.)
Altreifen
Elektrogeräte
Restmüll
Altpapier
Gelbe Säcke
Anlieferung an den A.R.T. Entsorgungsstandorten:
  • Kühlschränke, Gefriertruhen und andere Elektrogeräte, die durch das Unwetter unbrauchbar wurden, können in den Entsorgungszentren kostenlos angeliefert werden.
  • Ebenfalls können Gelbe Säcke kostenlos an den A.R.T. Entsorgungszentren angeliefert werden.
  • Anderer Abfall, der nicht unter die Kategorie Sperrabfall fällt, muss durch die Besitzer direkt an den A.R.T. Entsorgungsstandorten entsorgt werden.
Von der Bereitstellung von Abfällen an zentralen Plätzen rät der A.R.T. gegenwärtig ab - die Erfordernisse zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und der Seuchenprävention wie im Jahr 2021 sind mit der aktuellen Situation nicht vergleichbar.