Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.)


Abfall oder nicht?

Biotüte

Bitte beachten Sie! Spezielle Informationen für...
  • Vulkaneifel

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    • Das gehört hier ebenfalls dazu ...

      • Baumschnitt
      • Fallobst
      • Gras
      • Heckenschnitt
      • Laub
      • Rinde
      • Tannenzapfen
    • Das gehört hier nicht dazu ...

      • Plastikbeutel und 
      • „kompostierbare“ oder biologisch abbaubare Tüten (Sie sind von den herkömmlichen Plastiktüten bei Kontrollen kaum zu unterscheiden.)

    Biotonnen

    Die 120-l-Abfallbehälter (Biotonnen) werden 14-täglich geleert. Die Abfallbehälter müssen am Abfuhrtag bis 6 Uhr morgens, dürfen aber frühestens am Vorabend ab 18 Uhr zur Leerung am Straßenrand bereitstehen. Sie dürfen nur bis zum Rand gefüllt werden. Zusätzlicher Abfall wird nur in amtlichen Bio-Abfallsäcken mitgenommen.

    Klicken Sie auf "Abfuhrtermine". Dann können Sie sich die Termine

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    Amtliche Bioabfallsäcke

    Was über den Rand der Biotonne hinausgeht, muss in amtlichen Bioabfallsäcken bereitgestellt werden.  Diese müssen an dem Tag, an dem die Biotonnen geleert werden, bis 6 Uhr morgens, aber frühestens am Vorabend ab 18 Uhr, gut sichtbar am Straßenrand bereitstehen.

    Bei den Verkaufsstellen gibt es folgende Sammelsäcke des A.R.T.:


    Amtliche Abfallsäcke: Die mintfarbenen 70-Liter-Säcke sind für 2,30 ¤/Stück erhältlich. Sie dürfen mit maximal 20 kg Restabfällen befüllt werden. Die Säcke haben die Aufschrift "Amtlicher Abfallsack des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Region Trier für den Landkreis Vulkaneifel". Die früheren amtlichen Restabfallsäcke können weiter genutzt werden.
    Bioabfallsäcke: Die 60-Liter-Säcke sind für 1,50 ¤/Stück erhältlich. Sie sind kompostierbar. Wer aufgrund eines Antrags auf Befreiung keine Biotonne hat, kann auch keine Bioabfallsäcke nutzen.


    • Vulkaneifel

      Bürgerbüro der Kreisverwaltung, Mainzer Straße 25, Daun
      Verbandsgemeindeverwaltung Gerolstein, Kyllweg 1, Gerolstein
      Verbandsgemeindeverwaltung Hillesheim, Burgstraße 6, Hillesheim
      Verbandsgemeindeverwaltung Obere Kyll in Jünkerath, Rathausplatz 1, Jünkerath
      Raiffeisenmarkt, Raiffeisenweg 1, Kelberg
      Raiffeisen Rhein-Ahr-Eifel, Ulmenstraße 4, Ormont


    • Keine Abholung bei ...

      • Straßensperrungen wegen Bauarbeiten: Abfallbehälter für Restabfall und Altpapier, Sperrabfall und Gelbe Säcke müssen zur nächsten für Müllfahrzeuge befahrbaren Straße bzw. an die Enden der Baustelle gebracht werden.
      • Eis- und Schneeglätte: Abfallbehälter für Restabfall und Altpapier, Sperrabfall und Gelbe Säcke müssen zur nächsten für Müllfahrzeuge befahrbaren Straße gebracht werden. HINWEIS: Ein Nachfahren der ausgefallenen Tour findet nicht statt. Bei der nächsten Abfuhr können Mehrmengen in anderen Behältnissen dazugestellt werden.
    Tipp!

    Tipps für den Sommer

    Um unangenehme Gerüche und vereinzelt auch Madenbefall im Sommer zu vermeiden empfiehlt es sich, feuchte Küchenabfälle in Zeitungspapier oder Papiertüten einzuwickeln (z. B. Tageszeitung, Brötchentüte, aber kein farbiges Hochglanzpapier). Madenbefall kann durch Gesteinsmehl oder Dolomitkalk, das über den Deckelrand und die Bioabfälle verteilt wird, vorgebeugt werden. Der Stand-platz der Biotonne sollte nicht in der prallen Sonne sein. Außerdem empfiehlt es sich, die Biotonne regelmäßig zu reinigen.

    Tipp!

    Tipps für den Winter

    Damit die Bioabfälle nicht festfrieren und der Behälter dadurch nicht oder nicht vollständig geleert werden kann, sollte der Boden mit einem Pappkarton ausgelegt und die Bioabfälle in Zeitungspapier verpackt werden. Hilfreich ist im Winter ein Standplatz in der Garage oder ein windgeschützter Platz an der Hauswand. Wer bei starkem Frost wirklich sichergehen will, dass die Tonne vollständig geleert wird, sollte den Inhalt kurz vor der Abholung mit einer Stange oder einem Spaten etwas von den Seitenwänden lockern.

    Befreiung von der Biotonne

    Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Befreiung von der Biotonne möglich. Informationen dazu finden Sie unter "Abfallgebühren" bzw. unter dem Link "Lesen Sie auch ... "


      Lesen Sie auch...


Allgemeine Infos

Ab dem 2. Januar 2018 werden neben den Gartenabfällen auch Nahrungs- und Küchenabfälle (Bioabfälle oder auch Biogut genannt) bei den Grüngutsammelstellen (mit Ausnahme des Landkreises Vulkaneifel) angenommen. Um das Biogut sammeln und transportieren zu können, werden Biotüten kostenlos zur Verfügung gestellt.

Im Landkreis Vulkaneifel werden die Bioabfälle über die Biotonne eingesammelt (siehe oben rechts "Vulkaneifel").


Biotüte

  • Warum wird die Biotüte eingeführt?

    Der Gesetzgeber gibt vor, dass grundsätzlich im privaten Haushalt anfallende Nahrungs- und Küchenabfälle (Biogut) getrennt vom Hausmüll erfasst werden müssen. In der Regel wird dies mit Hilfe einer Biotonne umgesetzt. Für die Bürgerinnen und Bürger ist die Einführung der Biotonne mit zusätzlichen Kosten, weiterem Platzbedarf und oft auch mit Hygieneproblemen verbunden.

    Der A.R.T. vertritt zudem die Auffassung, dass der ökologische Nutzen einer Biotonne maßgeblich von den bestehenden Strukturen und Verwertungsverfahren des jeweiligen Entsorgungsgebietes abhängig ist. So betreibt der A.R.T. seit Jahren eine moderne Behandlungsanlage für Restabfälle, in der das Prinzip der mechanisch-biologischen Trocknung genutzt wird, um die Abfälle von rund 530.000 Bürgern zu trocknen, zu sortieren und anschließend einer hochwertigen stofflichen und energetischen Verwertung zuzuführen.

    Darüber hinaus bietet der A.R.T. mit rund 80 Grüngutsammelstellen bereits seit Jahren ein etabliertes Bringsystem für Gartenabfälle an, das bei den Bürgerinnen und Bürgern auf besonders hohe Akzeptanz stößt und eine optimale Verwertung des Grünschnitts sicherstellt.

    Um einen langwierigen Rechtsstreit mit dem Land Rheinland-Pfalz zu vermeiden hat der A.R.T. sich in einem Vergleich darauf verständigt, für Speisen- und Küchenabfälle ein zusätzliches, freiwilliges Bringsystem mittels Biotüte einzuführen, das sogenannte Trierer Modell plus (mechanisch-biologische Trocknung plus flächendeckendes Bringsystem für Bioabfälle).

  • Was ist die Biotüte?

    Die Biotüte ist eine kostenlos erhältliche Abfalltüte mit einem Fassungsvermögen von 10 Litern für das Sammeln und Transportieren organischer Abfälle tierischer oder pflanzlicher Herkunft, sogenannte Bioabfälle. Die Biotüte wird aus 100% nassfestem Recyclingpapier hergestellt und ist vollständig kompostierbar.

  • Wo und wann bekomme ich die Biotüte und mein Starterset?

    Die Biotüten sind ab dem 02.01.2018 kostenlos an allen A.R.T.-Standorten sowie bei den Kreis-, Stadt- und Verbandsgemeindeverwaltungen erhältlich.

    Zusätzlich wird jedem Haushalt vom A.R.T. zur Aufbewahrung der Biotüte kostenlos ein Behälter zur Verfügung gestellt. Ihr „Biotüten-Starterset“ erhalten Sie ebenfalls ab dem 02.01.2018 bei den Kreis-,Stadt- und Verbandsgemeinden sowie an allen A.R.T.-Standorten gegen Eintausch eines Coupons, der aus der Abfall-Fibel 2018 herausgetrennt werden kann.

    Die Ausgabestellen für Biotüten und Starterset:

    Zweckverband A.R.T. 
    A.R.T. Kundenzentrum Metternichstraße 33 54292 Trier
    A.R.T. Verwaltung Löwenbrückener Str. 13/14 54290 Trier
    A.R.T. Wertstoffhof Metternichstraße 35 54292 Trier
    Entsorgungs- und Verwertungszentrum Mertesdorf An der L 151 54318 Mertesdorf
    Entsorgungs- und Verwertungszentrum Rittersdorf Ortsteil Bildchen, an der L 9 54636 Rittersdorf
    Entsorgungs- und Verwertungszentrum Sehlem Am Orschbach 1 54518 Sehlem
    Stadt Trier
    Stadtverwaltung Trier Am Augustinerhof 3 54290 Trier
    Landkreis Trier-Saarburg
    Kreisverwaltung Trier-Saarburg Willy-Brandt-Platz 1 54290 Trier
    Verbandsgemeindeverwaltung Hermeskeil Langer Markt 17 54411 Hermeskeil
    Verbandsgemeindeverwaltung Kell am See Rathausstraße 1 54427 Kell am See
    Verbandsgemeindeverwaltung Konz Am Markt 11 54329 Konz
    Verbandsgemeindeverwaltung Ruwer Untere Kirchstraße 1 54320 Waldrach
    Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg Schlossberg 6 54439 Saarburg
    Verbandsgemeindeverwaltung Schweich Brückenstraße 26 54338 Schweich
    Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land Gartenfeldstraße 12 54295 Trier
    Landkreis Bernkastel-Wittlich
    Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich Kurfürstenstraße 16 54516 Wittlich
    Gemeindverwaltung Morbach Bahnhofstraße 19 54497 Morbach
    Stadtverwaltung Wittlich Schlossstraße 11 54516 Wittlich
    Verbandsgemeindeverwaltung Bernkastel-Kues Gestade 18 54470 Bernkastel-Kues
    Verbandsgemeindeverwaltung Thalfang am Erbeskopf Saarstraße 7 54424 Thalfang
    Verbandsgemeindeverwaltung Traben-Trarbach Am Markt 3 56841 Traben-Trarbach
    Verbandsgemeindeverwaltung Wittlich-Land Kurfürstenstraße 1 54516 Wittlich
    Landkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm
    Kreisverwaltung Bitburg-Prüm Trierer Straße 1 54634 Bitburg
    Stadtverwaltung Bitburg Rathaus Rathausplatz 3 54634 Bitburg
    Verbandsgemeindeverwaltung Arzfeld Luxemburger Straße 6 54687 Arzfeld
    Verbandsgemeindeverwaltung Bitburger Land Hubert-Prim-Straße 7 54634 Bitburg
    Verbandsgemeindeverwaltung Prüm Tiergartenstraße 54 54595 Prüm
    Verbandsgemeindeverwaltung Speicher Bahnhofstraße 36 54662 Speicher
    Verbandsgemeindeverwaltung Südeifel (Verwaltungssitz) Pestalozzistraße 7 54673 Neuerburg
  • Was gehört in die Biotüte?

    Nahrungs- und Küchenabfälle wie z. B.

    • Brotreste
    • Eierschalen
    • Fallobst, Fleischreste*
    • Gebäckreste, Gemüsereste
    • Haare
    • Kaffeesatz, Kaffeefilter, Kaffeepads
    • Kartoffelschalen
    • Kartoffelschalen, gekochte Kartoffeln, Knochen*
    • kompostierbare Kleintierstreu
    • Obstreste
    • Papiertüten zum Sammeln
    • Papier zum Auslegen der Biotonne
    • Salatblätter
    • Speisereste
    • Teeblätter, Teebeutel
    • verdorbene Lebensmittel (unverpackt)
    • Wurstreste*
    • Zwiebelschalen

    * nur in haushaltsüblichen Mengen

     

  • Wo und wann kann ich die Biotüte abgeben?

    Die Biotüten können an den Grüngutsammelstellen in der Stadt Trier und den Landkreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich und Eifelkreis Bitburg-Prüm werktags von 06:00 bis 18:00 Uhr abgegeben werden. Eine Liste und Karten finden Sie hier.

    Außerdem können Sie die Biotüten an folgenden A.R.T.-Standorten abgeben:

    A.R.T. Kundenzentrum Metternichstraße 33 54292 Trier
    A.R.T. Verwaltung Löwenbrückener Str. 13/14 54290 Trier
    A.R.T. Wertstoffhof Metternichstraße 35 54292 Trier
    Entsorgungs- und Verwertungszentrum Mertesdorf An der L 151 54318 Mertesdorf
    Entsorgungs- und Verwertungszentrum Rittersdorf Ortsteil Bildchen, an der L 9 54636 Rittersdorf
    Entsorgungs- und Verwertungszentrum Sehlem Am Orschbach 1 54518 Sehlem
  • Was passiert mit meinem Bioabfall?

    Die Bioabfälle werden einschließlich der Biotüten als natürlicher Dünger in den Stoffkreislauf gebracht und zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt.

  • Kann ich weiter kompostieren?

    Ja, auf jeden Fall. Auf diese Weise werden die organischen Abfälle auf die natürlichste Art und dem kürzesten Weg in den Stoffkreislauf zurückgeführt. Weitere Informationen zum Kompostieren finden Sie hier.

  • Muss ich die Biotüte nutzen?

    Die Biotüte ist freiwillig und kostenlos. Der A.R.T. bietet Ihnen mit der Biotüte eine Ergänzung für die Entsorgung Ihrer Bioabfälle und die Möglichkeit die Biotonne zu vermeiden Die Entscheidung, ob die Biotonne kommt, liegt somit vor allem auch in der Hand der Bürgerinnen und Bürger.

    Wenn Sie keine Möglichkeit haben, Ihre Biotüten bei einer Grüngutsammelstelle abzugeben, müssen Sie nicht mitmachen. Sie können Ihre organischen Abfälle auch kompostieren. Falls auch dazu keine Gelegenheit besteht, geben Sie die pflanzlichen und tierischen Abfälle wie gewohnt in die Restmülltonne. Aus den Restabfällen werden in der mechanisch-biologischen Trocknungsanlage (MBT) Mertesdorf Ersatzbrennstoffe mit dem Heizwert von Braunkohle hergestellt. Aufgrund der hohen Energieeffizienz gilt dies nach der EU-Gesetzgebung als Verwertung.

  • Wohin mit meinen Gartenabfällen?

    Auch für die Verwertung der Gartenabfälle (Grüngut) bietet der A.R.T. seit vielen Jahren bereits umfangreiche Verwertungsmöglichkeiten, bei denen jährlich über 120 kg pro Einwohnerin und Einwohner zusammenkommen. So können Gartenabfälle z. B. auf einer der rund 80 Grüngutsammelstellen im Verbandsgebiet abgegeben werden.

    Eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten Gartenabfälle in den Naturkreislauf zurückzuführen, finden Sie hier.

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      Mo. - Do. 8:00 - 17:00 Uhr

      Fr. 8:00 - 15:00 Uhr

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